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Pressestimmen

Das Jubiläumskonzert des Liederfestes „Hoyschrecke” wurde zum Meisterkonzert – und es gab Lob auf Lob.

[...] Bastian Bandt, ein Mann der ersten „Hoyschrecken”-Stunde, konnte bereits die vierte der grazilen sechsbeinigen Trophäen mit nach Hause nehmen. Bei der Premiere des damals noch als reines Liedermachertreffen ausgetragenen Wettbewerbs hatte er unter seinem bürgerlichem Namen Sebastian G. Birr mit seinem Song „Plastikherz” schon einmal das Publikum erobert. [...]
Ganzen Beitrag von Mandy Fürst in der SZ-Onine lesen ...


Bastian Bandt & Sven Panne (Konzertbericht)

Zwei Liedermacher, Sven Panne und Bastian Bandt, taten sich diesem November zum ersten Mal für vier gemeinsame Konzerte zusammen. Ein Bericht von einem abwechslungsreichen Liederabend mit sowohl Solo-Sets als auch Annäherungen im Zusammenspiel: Kiel, Schaubude, 23. November 2016.
Ganzen Bericht von Jan Viktor Martin lesen ...



zum Album „Nach Osten”

„... er kann mit seiner Stimme durchaus spontan für Gänsehaut sorgen und zugleich mit seiner Gitarre einen guten Groove liefern, der unweigerlich mitwippen lässt.
Vor allem aber kann er Lieder machen, in denen Textzeilen stecken, die Zärtlichkeit und Wut vereinen, die Melancholie zu Mut machen. Lieder, die dabei auch offen genug sind, um eigene Gedanken und Gefühle an sie zu knüpfen. ”
(Niels Ott)
www.zwei.drni.de


Das lyrische Ich ist ein Vertreter der westlichen Welt
Interview von Christina Angrabeit, Diplom-Journalistin (FJS) mit Bastian Bandt
angrabytejournalism.wordpress.com


Leipziger Töne – Das Festival für Liedermacher schreibt:
„... Wie es Dir gelingt, nachdenkliche und zugleich hoffnungsvolle Texte zu schreiben, und Musik zu machen, die mitreißt, aber trotzdem nie 0-8-15 klingt, ist eine Kunst, die nicht viele beherrschen. In dieser Quadratur, Bastian, liegt Dein Geheimnis.”
(Leipziger Töne – Das Festival für Liedermacher)

Ein Achtel Lorbeerblatt schreibt:
„... Mit den Liedern dieses Albums sind Bastian Bandt musikalische Nachdenkbissen mit Ohrwurmpotential gelungen: Eines ohrwurmiger als das andere! Reinhören, genießen und verstehen: Es lohnt sich!”
(Andrea Wolf, Ein Achtel Lorbeerblatt)

Ganzen Artikel lesen: Ein Achtel Lorbeerblatt

„Ein solides Album; der Mann versteht sein Handwerk! Thematisch und musikalisch abwechslungsreich: mal flotte, folkige Songs mit Gitarre, dann wieder tolle Piano-Balladen. ... Anhören dringend empfohlen! ... ”
(Silke Aydin, Ein Achtel Lorbeerblatt)

„Bastian Bandt gelingt das seltene Kunststück, mit ganz einfachen Worten komplexe Seelenlandschaften und Gefühlswelten aufzubauen. Die Bilder sind frisch, unverbraucht und laden ein in eine Welt, die berührt und das eigene Innen zum Schwingen bringt. Und das Ganze musikalisch sehr stimmig umgesetzt. Das sind Lieder für Kopf, Herz und Seele, die man gleich noch einmal hören möchte und die sich in den Kopf brennen. ...”
(Frank Klaffke, Ein Achtel Lorbeerblatt)




zum Album „Stroh aus Gold”

Der Die MAZ-online schreibt:
„[...] Es mag bessere Poeten, beeindruckendere Sänger, virtuosere Musiker, witzigere Comedians, faszinierendere Entertainer geben, aber in seiner Art all dieses zu vereinigen, ist er etwas ganz Besonderes und absolut einzigartig. [...]”
(Ina Schidlowski, www.maz-online.de)


Der Folker schreibt:
„[...] Ein Dutzend enorm suggestiver, ganz natürlich vorgetragener Lieder aus eigener Feder hat der Autor und Sänger dafür gesammelt, voll reicher Melodik, die im Gitarrenduo mit Begleiter Laslo Feher mit der Zeit ordentlich Ohrwürmer brüten. Sein und Sehnen; Bezogenheit und Entrücktheit; Erinnerungen, das Leben ein Rätsel, Entwürfe – und alles auf leichten akustischen Füßen: ein Füllhorn zugänglicher poetischer Momentaufnahmen. [...] Eine Qualität, die beim Musizieren und Singen gar nicht überschätzt werden kann. Zumal, wenn jemand sogar darüber verfügt ... ”
(Christian Beck, www.folker.de)



Ein Achtel Lorbeerblatt schreibt:
„Ich mag es ja einfach nicht, dieses große „I” mitten in einem Wort. So wie bei KünstlerInnen. Aber gut, das Konzept, das das Kulturkraftwerk verfolgt, klingt durchaus interessant. Und das, was Bastian Bandt auf „Stroh aus Gold” anbietet, auch.

„Der Teufel scheißt im Laufen / und auf den größten Haufen”. Mit so einer Textzeile kann man ziemlich schnell die Aufmerksamkeit binden und das bereits im ersten Song. Die von Laslo Feher arrangierten, virtuosen Gitarrenlieder gehen schnell in die Tiefe. Tief in die Synapsen, wo sie sich ihre Wege suchen zum Ziel, mitten ins Herz.

„Stroh aus Gold / Bonbons aus Scheiße”. Klingt fäkal, gesungen aber durchaus faszinierend und passend. Und die Steelguitar im Hintergrund gibt dem Titelsong eine wunderbar lässige Attitüde, wie man sie von Element of Crime kennt. Das kann man sich auch sehr gut als Filmmusik vorstellen, ja, man kann sich sogar den Film dazu im Kopf selbst erfinden.

Wie überhaupt der Kopf sehr intensiv von Bastian Bandt angesprochen und beansprucht wird. Also Liedermaching, wie es sein soll. Mit Intellekt und Humor, mit Spaß und Melancholie. 12 Lieder, die ihre Wirkung rein durch zwei Gitarren entfalten, durch zwei Musiker, die sehr genau wissen, was sie tun und wie. Hier sitzt jeder Ton und tut er das mal nicht, dann ist es gewollt und genau richtig. Denn auch das Leben bietet schließlich nicht immer nur die sauberen Akkorde, sondern ist oft genug schmutzig und schräg, immer aber lebenswert. Und in diesem Falle eben hörenswert.

„Denn ich hab ein bisschen Schluckauf / das hat man, wenn der andere weint”. Auch so kann man verflossene Lieben, Sehnsucht und andere tiefe Gefühle beschreiben, ohne dabei albern zu wirken. Bastian Bandt gelingt es immer wieder, auch traurigen Situationen noch das Zwinkern im Auge abzugewinnen. Ob nun der unerwiderten Liebe, dem Fernweh oder der Angst, allem wohnt irgendein Zauber inne und auf „Stroh aus Gold” wird er entfacht. Manchmal mit kindlichen Gedanken („Zummond”, „Weihnachtsmarkt”), aber eben nie kindisch, sondern stets verständlich und überzeugend.

Dieses Album, diese 12 Lieder über die Lebenslagen, die man eben so durchleben darf und muss, ist es allemal wert, gehört zu werden. Vielleicht auch am Spinnrad sitzend. Besser aber mit offenen Ohren, einer Zigarette und einem Glas guten Weins. In dieser Atmosphäre dürfte Bastian Bandts Album ganz hervorragend wirken. Sicherlich auch in trauter Zweisamkeit an einem verregneten Wochenende gammelnd auf dem Sofa. Aber eben bitte immer mit offenen Ohren. Sie werden es danken.”
(Simon-Dominik Otte, Ein Achtel Lorbeerblatt)